Autoren

A. Pohlandt, P. Jordan, P. Richter, W. Hacker

Abkürzung

REBA

Analyseverfahren

Screeningverfahren

Branchen, Tätigkeiten

Industrie und Dienstleistungsbranche für universelle Tätigkeitsbereiche

Ziele, Kennzahlen, Outcome Parameter

Psychologische Bewertung von Arbeitsinhalten.

Methodik zur Datengewinnung

Beobachtungsinterview

Itemanzahl

15

Verfahrensform

Einzelverfahren

Kostenpflichtig

Ja

Rechnergestütztes Dialogverfahren für die Bewertung und Gestaltung von Arbeitstätigkeiten unter Berücksichtigung von Sicherheit und Gesundheitsschutz

Erfasst Handlungsregulation, Fehlbeanspruchungserleben und Bewertungsebenen. Dient nur der Erfassung, nicht der Bewertung von Belastungen.

Wissenschaftliche Kriterien

Reliabilität, Validität, Objektivität

Nebengütekriterien

Das Instrument hat seine theoretische Fundierung in der Handlungsregulationstheorie und gliedert sich in Dokumentenstudien und Beobachtungsinterviews auf.

Anwendungshinweise

Verfahrensgeschulte oder Experten benötigen je Tätigkeit etwa vier bis sechs Stunden für eine Analyse.

Primärquelle zum Instrument:

nicht frei erhältlich, Kontakt über Autoren

Weitere Literatur

Jordan, P., Pohlandt, A., Hacker, W., & Richter, P. (1997). REBA – Rechnergestütztes Verfahren zur psychologischen Tätigkeitsbewertung. IFAO.

Kauffeld, S. (2019). Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie für Bachelor. https://doi.org/10.1007/978-3-662-56013-6

Pohlandt, A., Richter, P., Jordan, P., & Schulze, F. (1999) Rechnergestütztes Dialogverfahren zur psychologischen Bewertung von Arbeitsinhalten (REBA). In H. Dunckel (Hrsg.), Handbuch psychologischer Arbeitsanalyseverfahren. Zürich: vdf.

https://www.pt-verlag.at/1086,,,2.html