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	<title>Gastbeitrag - BBGM | Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement</title>
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	<description>Fachverband für Betriebliches Gesundheitsmanagement - Themen der betrieblichen Gesundheit</description>
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	<title>Gastbeitrag - BBGM | Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement</title>
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	<item>
		<title>Mentale Gesundheit erfolgreich im Unternehmen etablieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 08:15:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus dem BBGM]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Mental health]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Gastbeitrag von Lara von Petersdorff, der Geschäftsführerin und Gründerin von Evermood. Psychische Erkrankungen sind in der Gesellschaft weit verbreitet. Laut dem deutschen Ärzteblatt ist jedes Jahr ein Drittel der Bevölkerung davon betroffen, und im Vergleich zu anderen Erkrankungen dauern psychische Störungen durchschnittlich dreimal so lange: So zeigt der DAK Psychoreport 2022, dass die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1435.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:40px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><strong>Ein Gastbeitrag von Lara von Petersdorff, der Geschäftsführerin und Gründerin von Evermood.</strong></p>
<p>Psychische Erkrankungen sind in der Gesellschaft weit verbreitet. Laut dem deutschen Ärzteblatt ist jedes Jahr ein Drittel der Bevölkerung davon betroffen, und im Vergleich zu anderen Erkrankungen dauern psychische Störungen durchschnittlich dreimal so lange: So zeigt der DAK Psychoreport 2022, dass die Krankheitsdauer durchschnittlich 39,2 Tage beträgt.</p>
<p><strong>Diese Zahlen unterstreichen die Relevanz von mentaler Gesundheit </strong>— nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch in der Arbeitswelt. Es ist wichtig zu erkennen, dass mentale Gesundheit nicht nur ein persönliches Anliegen ist, sondern auch eine betriebliche Angelegenheit. Denn die Arbeit spielt eine entscheidende Rolle bei der Förderung der mentalen Gesundheit. Laut WHO kann die Arbeit nämlich maßgeblich zur Genesung von Menschen mit psychischen Erkrankungen beitragen und das Selbstvertrauen sowie soziale Beziehungen stärken. Außerdem erwarten ganze 86% der Beschäftigten einen offenen Umgang mit dem Thema psychische Gesundheit am Arbeitsplatz. Doch was können Arbeitgeber tun, um die mentale Gesundheit ihrer Beschäftigten zu schützen und zu fördern?</p>
</div><div ><a class="fusion-button button-3d button-xlarge button-green fusion-button-green button-1 fusion-button-default-span " target="_self" href="https://bbgm.de/wp-content/uploads/2023/04/Evermood-Gastbeitrag.pdf"><i class="fa-book fas awb-button__icon awb-button__icon--default button-icon-left" aria-hidden="true"></i><span class="fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default">Gesamten Gastbeitrag lesen</span></a></div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Wie kleine Bewegungspausen die mentale Gesundheit fördern: in Büro und Homeoffice</title>
		<link>https://bbgm.de/blog/2022/03/06/wie-kleine-bewegungspausen-die-mentale-gesundheit-foerdern-in-buero-und-homeoffice/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Steins]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:43:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Gastbeitrag von Agnieszka Sarnecka, CEO des Berliner e-Health-Anbieters froach Vor allem seit der COVID-19-Pandemie haben sich die Arbeitsbedingungen stark verändert. Beschäftigte pendeln zwischen Homeofﬁce und dem Büro, die Digitalisierung in Unternehmen hat nochmals rasant zugenommen und das Arbeitspensum steigt. Das führt zu einer Zunahme der mentalen Arbeitsbeanspruchung. Ein Problem dabei: Es fehlt an  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bbgm.de/blog/2022/03/06/wie-kleine-bewegungspausen-die-mentale-gesundheit-foerdern-in-buero-und-homeoffice/">Wie kleine Bewegungspausen die mentale Gesundheit fördern: in Büro und Homeoffice</a> erschien zuerst auf <a href="https://bbgm.de">BBGM | Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1435.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-text-transform:none;"><p>Ein Gastbeitrag von Agnieszka Sarnecka, CEO des Berliner e-Health-Anbieters <a href="https://www.froach.de/">froach</a></p>
<hr />
<p>Vor allem seit der COVID-19-Pandemie haben sich die Arbeitsbedingungen stark verändert. Beschäftigte pendeln zwischen Homeofﬁce und dem Büro, die Digitalisierung in Unternehmen hat nochmals rasant zugenommen und das Arbeitspensum steigt. Das führt zu einer Zunahme der mentalen Arbeitsbeanspruchung. Ein Problem dabei: Es fehlt an ausreichender Regeneration. Denn Pausen werden im Alltagsstress oftmals vergessen. Vor allem sehr pﬂichtbewusste Beschäftigte erlauben sich oftmals keine Auszeiten. Je größer der Stress und Zeitdruck, desto weniger Pausen nehmen sie.</p>
<p>Die BAuA ﬁndet in <a href="https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Praxis/A105.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=7">„Arbeitswelt im Wandel Zahlen  –  Daten –  Fakten”</a> (Ausgabe 2021) heraus, dass viele Erwerbstätige von Multitasking, starkem Termin- oder Leistungsdruck sowie von Störungen bzw. Unterbrechungen bei der Arbeit betroffen sind und dies als belastend wahrnehmen. Denn kein Mensch kann hochkonzentriert unter Dauerstress funktionieren und dabei mental gesund bleiben. Der <a href="https://www.dak.de/dak/download/report-2429408.pdf">DAK Psychoreport 2021</a> meldet alarmierende Zahlen: Von 2010 bis 2020 nahm die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen um 56 %zu.</p>
<p><strong>Darum sind (Bewegungs-)Pausen wichtig und kein Zeitverlust</strong><br />
Die Erkenntnisse der Erholungsforschung zeigen, dass eine zunehmende Beanspruchung nur durch ausreichend Regeneration kompensiert werden kann. Bewegung ist dabei ein wichtiger Faktor zur Stressbewältigung. Mit Bewegungspausen kommt man zur Ruhe und baut Stress ab. Wenn Angestellte ihre Pausen einhalten, können die Krankenstände in Unternehmen merklich sinken.</p>
</div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1350" height="766" alt="Wie kleine Bewegungspausen die mentale Gesundheit fördern: im Büro und Homeoffice" title="Wie kleine Bewegungspausen die mentale Gesundheit fördern: im Büro und Homeoffice" src="https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_2.png" class="img-responsive wp-image-7284" srcset="https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_2-200x113.png 200w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_2-400x227.png 400w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_2-600x340.png 600w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_2-800x454.png 800w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_2-1200x681.png 1200w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_2.png 1350w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 1350px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-text-transform:none;"><p>Im Arbeitsalltag bieten sich kleine Bewegungseinheiten zwischendurch vor allem in Form von Mini- und Kurzpausen an. Expertinnen und Experten wie froach Mitgründer Thomas Reformat (Dipl. Psychologe und Physiotherapeut) denken: <a href="https://medium.com/froach/mach-mal-pause-zeitverlust-oder-investition-in-wohlbefinden-und-leistungsf%C3%A4higkeit-fcd7f4074a5e">Mini- und Kurzpausen sind kein Zeitverlust</a>. Auch Dr. Johannes Wendsche von der BAuA unterstreicht im <a href="https://medium.com/froach/interview-dr-805c37337f22">Interview mit Thomas Reformat</a>: „Studien zeigen, dass Beschäftigte aufgrund der förderlichen motivationalen Wirkungen diese Zeit rausarbeiten und sie sogar in kürzerer Zeit mehr schaffen als ohne solche Pausen.”</p>
<p>Der baua: Bericht „<a href="https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/F2353-3b.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=9">Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt – Pausen</a>” fasst zusammen: „Eine Studie ﬁndet auf deskriptiver Ebene Hinweise, dass insbesondere eine starke körperliche Aktivität während Kurzpausen mit einer geringeren mentalen Anstrengung assoziiert ist [&#8230;]. Zwei Studien berichten positive Effekte von Aktivpausen auf das Teamklima und eine Studie positive Effekte von körperlicher Aktivität auf das Erholungserleben.”</p>
<p><strong>Warum sind Kurzpausen besser als das Blockpausenmodell?</strong><br />
Häuﬁgere kurze (Bewegungs-)Pausen gehen mit günstigeren Wirkungen einher als das klassische Blockpausenmodell, also eine lange Mittagspause. Ein Grund dafür: Der Körper kann die Bewegung vom Freizeitsport nicht „speichern”. Sport nach Feierabend ist natürlich förderlich, aber bringt bei einem langen Tag am Schreibtisch nicht genug Ausgleich. Es ist bekannt, dass das viele Sitzen das Auftreten von Bewegungsmangelkrankheiten und Zivilisationskrankheiten fördert. Der menschliche Körper ist biologisch darauf ausgelegt, sich regelmäßig zu bewegen. Geschieht das nicht, machen sich Anzeichen bemerkbar wie Antriebslosigkeit, Unkonzentriertheit und Müdigkeit.<br />
Dr. Johannes Wendsche empﬁehlt folgende <a href="https://medium.com/froach/interview-dr-805c37337f22">Richtwerte für die Pausengestaltung</a>:</p>
<p>● Mindestens eine lange Pause für Mahlzeiten (z. B. 20 Minuten)<br />
● Mindestens eine zusätzliche kürzere Pause, eher in der zweiten Tageshälfte (z. B. 10 Minuten am Nachmittag)<br />
● Mini- oder Kurzpausen (bis 5 Minuten) alle 2 Stunden</p>
<p><strong>Die Besonderheiten im Homeofﬁce</strong><br />
Das Arbeiten im Homeofﬁce bietet einige Vorteile: Die Freiheit der Beschäftigten über ihre Pausen nimmt zu und sie können ihre individuellen Bedürfnisse besser umsetzen. Dies wirkt sich wiederum günstig auf das Wohlbeﬁnden aus.</p>
</div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="1340" height="754" alt="Wie kleine Bewegungspausen die mentale Gesundheit fördern: im Büro und Homeoffice" title="Wie kleine Bewegungspausen die mentale Gesundheit fördern: im Büro und Homeoffice" src="https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_3.png" class="img-responsive wp-image-7283" srcset="https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_3-200x113.png 200w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_3-400x225.png 400w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_3-600x338.png 600w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_3-800x450.png 800w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_3-1200x675.png 1200w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_3.png 1340w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 1340px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-text-transform:none;"><p>Gleichzeitig ist oft die ganze Familie zu Hause oder es hakt mit der Technik. Die Kinder unterbrechen eventuell den Arbeitsﬂuss und Aufgaben können nicht in der geplanten Zeit abgeschlossen werden. Die Reaktion vieler Beschäftigter darauf? Pausen fallen aus oder es wird bis in den Abend gearbeitet.<br />
Daher sollten Angestellte ihren Arbeitstag planen und konkrete Pausenzeiten festlegen. Dabei sollten sie ausreichend Kurzpausen einplanen, da mit Unterbrechungen im Homeofﬁce zu rechnen ist. So kommt die Erholung nicht zu kurz. Expertinnen und Experten empfehlen dafür digitale Pausenprogramme, die an die Auszeiten erinnern.</p>
<p><strong>So können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber unterstützen</strong><br />
Die Pandemie und das damit einhergehende „New Normal” birgt einige Herausforderungen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Die Beschäftigten müssen erfolgreich und ﬂexibel mit den Maßnahmen erreicht werden. Folgende Schritte sind empfehlenswert:</p>
<p>● Regeneration ist wichtig für Gesundheit und Wohlbeﬁnden. Etablieren Sie eine gesunde Pausenkultur in Ihrer Organisation.<br />
● Die Rolle der Führungskräfte ist dabei enorm wichtig. Denn sie gehen mit gutem Beispiel voran und motivieren Beschäftigte zu BGM-Maßnahmen. Sie sollten dementsprechend geschult werden.<br />
● Machen Sie konkrete Pausen-Angebote an die Belegschaft. Hybride Lösungen sind ﬂexibel einsetzbar und erreichen viele Beschäftigte vor Ort oder im Homeofﬁce.</p>
<p>Noch mehr hilfreiche Infos sowie praktische Tipps und Tricks gibt es im froach White Paper „Die Arbeitswelt im Wandel – Gesundheitsförderung in Zeiten von New Normal”.</p>
</div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="1338" height="752" alt="Wie kleine Bewegungspausen die mentale Gesundheit fördern: im Büro und Homeoffice" title="Wie kleine Bewegungspausen die mentale Gesundheit fördern: im Büro und Homeoffice" src="https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_4.png" class="img-responsive wp-image-7285" srcset="https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_4-200x112.png 200w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_4-400x225.png 400w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_4-600x337.png 600w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_4-800x450.png 800w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_4-1200x674.png 1200w, https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/03/Bild_4.png 1338w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 1338px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-text-transform:none;"><p><strong>Die richtige Pausenkultur macht Unternehmen gesünder</strong><br />
Die Arbeitsbelastungen haben in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Die Erholungsfähigkeit nimmt hingegen ab. Viele Beschäftigte leiden unter mentaler Beanspruchung. Unternehmen, die gegenwirken möchten, sollten auf ausreichend Kurzpausen und eine gesunde Pausenkultur achten. So fördern sie nachhaltig die Gesundheit und das Wohlbeﬁnden der Belegschaft – egal ob vor Ort oder im Homeofﬁce.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://bbgm.de/blog/2022/03/06/wie-kleine-bewegungspausen-die-mentale-gesundheit-foerdern-in-buero-und-homeoffice/">Wie kleine Bewegungspausen die mentale Gesundheit fördern: in Büro und Homeoffice</a> erschien zuerst auf <a href="https://bbgm.de">BBGM | Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement</a>.</p>
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