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	<title>Statement - BBGM | Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement</title>
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	<description>Fachverband für Betriebliches Gesundheitsmanagement - Themen der betrieblichen Gesundheit</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Jul 2024 09:13:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Statement - BBGM | Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement</title>
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	<item>
		<title>Das Gesunde Herz Gesetz &#8211; Sicht des BBGM e.V.</title>
		<link>https://bbgm.de/blog/2024/07/22/das-gesunde-herz-gesetz-sicht-des-bbgm-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 09:13:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statement]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles aus dem BBGM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 19. Juni ist der Referentenentwurf des Gesetzes zur Stärkung der Herzgesundheit veröffentlicht. Seit dem geht sowohl durch Präventions- und Gesundheitsverbände sowie Fachkreise ein Raunen, aus Sorge davor, dass die hart erkämpften und argumentierten Geldmittel der Primärprävention und Gesundheitsförderung (auch im Setting Betrieb) zur Finanzierung des GHG gekürzt werden. Dies könnte einen Präzedenzfall  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1435.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:40px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Seit dem 19. Juni ist der Referentenentwurf des Gesetzes zur Stärkung der Herzgesundheit veröffentlicht. Seit dem geht sowohl durch Präventions- und Gesundheitsverbände sowie Fachkreise ein Raunen, aus Sorge davor, dass die hart erkämpften und argumentierten Geldmittel der Primärprävention und Gesundheitsförderung (auch im Setting Betrieb) zur Finanzierung des GHG gekürzt werden. Dies könnte einen Präzedenzfall schaffen und weitere Entwürfe zur Lasten der Präventionsgelder folgen.</p>
<p>Daher schließen wir uns als Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement den kritischen Stellungnahmen an und haben in einer eigenen Stellungnahme die wesentlichen Punkte des Referentenentwurfs sowie die aus unserer Sicht kritischsten Punkte herausgearbeitet.</p>
<p><strong><a href="https://bbgm.de/wp-content/uploads/2024/07/Kritische-Betrachtung-des-Referentenentwurfs-des-Gesetzes-zur-Herzgesundheit-durch-den-BBGM.pdf" target="_blank" rel="noopener">Hier</a></strong> geht es zur Stellungnahme des BBGM e.V.<br />
<a href="https://bbgm.de/wp-content/uploads/2024/07/BVPG_Pressemitteilung_Stellungnahme_GHG.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> geht es zur Stellungnahme der bvgp e.V.</p>
<p>Für alle diejenigen, die im ausführlichen Referententwurf des Bundesministeriums für Gesundheit noch einmal nachlesen möchten: <strong><a href="https://bbgm.de/wp-content/uploads/2024/07/2024-06-14_GHG_RefE_rein_barrierefrei.pdf" target="_blank" rel="noopener">Hier entlang.</a></strong></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme des BBGM e.V.</title>
		<link>https://bbgm.de/blog/2023/11/15/stellungnahme-des-bbgm-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 07:56:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statement]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles aus dem BBGM]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steuerliche Geltendmachung betrieblicher Gesundheitsangebote (BGF) nach § 3 Nummer 34 Einkommensteuergesetz Zu diesem Thema hat der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement e.V. im Oktober ein Statement an den Bundesfinanzminister, Herr Christian Lindner, sowie die verantwortlichen Stellen des Bundesfinanzministeriums verschickt. Anbei das die wesentlichen Aussagen des Statements in Kürze: Beschreibung des Sachverhaltes: Es geht um die komplexe  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bbgm.de/blog/2023/11/15/stellungnahme-des-bbgm-e-v/">Stellungnahme des BBGM e.V.</a> erschien zuerst auf <a href="https://bbgm.de">BBGM | Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1435.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:40px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p><strong>Steuerliche Geltendmachung betrieblicher Gesundheitsangebote (BGF) nach § 3 Nummer 34 Einkommensteuergesetz</strong></p>
<p>Zu diesem Thema hat der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement e.V. im Oktober ein Statement an den Bundesfinanzminister, Herr Christian Lindner, sowie die verantwortlichen Stellen des Bundesfinanzministeriums verschickt.</p>
<p>Anbei das die wesentlichen Aussagen des Statements in Kürze:</p>
<p><strong>Beschreibung des Sachverhaltes:</strong> Es geht um die komplexe Thematik der steuerlichen Anerkennung betrieblicher Gesundheitskurse. Es herrscht Unsicherheit bezüglich der steuerlichen Behandlung nicht offiziell zertifizierter Gesundheitsangebote bzw. Präventionskurse, was für Unternehmen und Dienstleister eine Herausforderung darstellt. Es existieren zwar Kriterien für die steuerliche Befreiung (zu diesen verpflichtet sich der Dienstleister selbst), jedoch fehlt es an transparentem Regelwerk  für diese Kurse sowie einer zuständigen Institution. Die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) verweist darauf, dass sie für diese Art von Prüfung nicht zuständig bzw. der Sachverhalt nicht prüfbar sei.</p>
<p><strong>Problemstellung:</strong> Die Problemstellung liegt darin, dass die derzeitigen Maßstäbe zur Beurteilung der Kursqualität als unzureichend empfunden werden. Die Anforderungen an diese Kurse sind nicht klar definiert, was die Beurteilung und Sicherung ihrer Qualität erschwert. Diese Unsicherheit beeinträchtigt die Entscheidungsfindung für Unternehmen und die Möglichkeit für Mitarbeitende, steuerliche Vorteile zu nutzen.</p>
<p><strong>Mögliche Folgen:</strong> Die möglichen Auswirkungen dieser Unsicherheit könnten dazu führen, dass Unternehmen möglicherweise keine Gesundheitskurse mehr anbieten oder bereits bestehende Programme reduzieren. Dies wiederum könnte negative Auswirkungen auf die Mitarbeitergesundheit sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen haben. Zudem könnten Schwierigkeiten bei der steuerlichen Beurteilung der Kurse durch Finanzbehörden weitere Unsicherheit schaffen.</p>
<p>Zum vollständigen Statement des BBGM e.V.: <strong><a href="https://bbgm.de/wp-content/uploads/2023/11/Statement-BBGM-Steuerliche-Geltendmachung-betrieblicher-Gesundheitskursangebote.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier entlang</a>.</strong></p>
<p>Über die Rückmeldung auf unser Statement halten wir Euch hier auf dem Laufenden.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Welt-Anti-Drogentag 2023</title>
		<link>https://bbgm.de/blog/2023/06/26/welt-anti-drogentag-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 09:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Statement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bedenklicher Tag, der Welt-Anti-Drogentag. Sucht am Arbeitsplatz sollte nicht in Vergessenheit geraten, vor allem nicht in Zeiten, in denen agile Teamstrukturen und mobiles Arbeiten weit verbreitet sind. Prävention ist sicherlich der größte Hebel beim Thema Sucht. Neben effektiven Präventionskampagnen benötigt es in der Realität jedoch auch wirksame Rehabilitationskonzepte. Zahlen der Deutschen Rentenversicherung bezüglich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bbgm.de/blog/2023/06/26/welt-anti-drogentag-2023/">Welt-Anti-Drogentag 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://bbgm.de">BBGM | Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1435.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:40px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Ein bedenklicher Tag, der Welt-Anti-Drogentag.<br />
Sucht am Arbeitsplatz sollte nicht in Vergessenheit geraten, vor allem nicht in Zeiten, in denen agile Teamstrukturen und mobiles Arbeiten weit verbreitet sind.</p>
<p>Prävention ist sicherlich der größte Hebel beim Thema Sucht. Neben effektiven Präventionskampagnen benötigt es in der Realität jedoch auch wirksame Rehabilitationskonzepte.</p>
<p>Zahlen der Deutschen Rentenversicherung bezüglich der Erfolgsquoten des sozialmedizinischen 2-Jahres-Verlaufs nach der Suchtrehabilitation werfen ein positives Licht auf die Konzepte:</p>
<p>&#8211; Erfolgsquote von 65% bei den 40-49-Jährigen<br />
&#8211; Erfolgsquote von 59% bei den über 50-Jährigen</p>
<p>Um den Schritt in Richtung der Rehabilitation gehen zu können, braucht es umsichtige und aufmerksame Kolleginnen und Kollegen.<br />
Daher lautet unser Appell, achten Sie auf Ihre Mitmenschen und Ihr Team.</p>
<p>Bei Interesse an einer ausführlichen Praxishilfe für Personalverantwortliche finden Sie <a href="https://bbgm.de/wp-content/uploads/2023/06/Suchtprobleme_am_Arbeitsplatz.pdf">hier</a> ausführliche Informationen</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://bbgm.de/blog/2023/06/26/welt-anti-drogentag-2023/">Welt-Anti-Drogentag 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://bbgm.de">BBGM | Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Gedankenbeitrag des BBGM e. V. zu Frühverrentung und Renteneintrittsalter</title>
		<link>https://bbgm.de/blog/2023/02/01/ein-gedankenbeitrag-des-bbgm-e-v-zu-fruehverrentung-und-renteneintrittsalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Steins]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 08:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gut gebrüllt und trotzdem verpennt Herr Scholz: Politik diskutiert Frühverrentung und Renteneintrittsalter an den Ursachen vorbei. Ein Gedankenbeitrag zur Diskussion um die Verschärfung der Frühverrentung und des Renteneintrittsalters ab 67 und höher. In den vergangenen Tagen wurde durch Bundeskanzler Scholz eine schon lange im Hintergrund schlummernde Diskussion wieder entflammt. Die in Deutschland installierten Sozialversicherungssysteme  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bbgm.de/blog/2023/02/01/ein-gedankenbeitrag-des-bbgm-e-v-zu-fruehverrentung-und-renteneintrittsalter/">Ein Gedankenbeitrag des BBGM e. V. zu Frühverrentung und Renteneintrittsalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://bbgm.de">BBGM | Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1435.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:40px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p><strong>Gut gebrüllt und trotzdem verpennt Herr Scholz: Politik diskutiert Frühverrentung und Renteneintrittsalter an den Ursachen vorbei.</strong></p>
<p><em>Ein Gedankenbeitrag zur Diskussion um die Verschärfung der Frühverrentung und des Renteneintrittsalters ab 67 und höher.</em></p>
<p>In den vergangenen Tagen wurde durch Bundeskanzler Scholz eine schon lange im Hintergrund schlummernde Diskussion wieder entflammt. Die in Deutschland installierten Sozialversicherungssysteme funktionieren mit den derzeitigen demografischen und gesellschaftlichen Entwicklungen nur bedingt und Sozialversicherungssysteme kommen zeitnah an Ihre Grenzen<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a><a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a>. Immer weniger Erwerbstätige müssen den zunehmenden Anteil an nicht Erwerbstätigen (bspw. Rentner:innen) sozial tragen. Die steigende Lebenserwartung und die zunehmende Frühverrentung sind hier diametral wirkende Aspekte, die unser sozial strukturiertes System vor ein Dilemma stellen. In der politischen Debatte wird vor allem die in den vergangenen Jahren zunehmende Frühverrentung als eine Ursache identifiziert, die zukünftig eingedämmt werden soll. Auch der Anteil an Frauen soll durch familienfreundliche Bedingungen (bspw. Kitas und Schulen) gesteigert werden und Migranten schneller in den Arbeitsmarkt integriert werden (ebd.).</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/wirtschaft/scholz-arbeit-renteneintrittsalter-einhalten-100.html">https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/wirtschaft/scholz-arbeit-renteneintrittsalter-einhalten-100.html</a></p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/scholz-rente-arbeiten-fachkraeftemangel-1.5713199">https://www.sueddeutsche.de/politik/scholz-rente-arbeiten-fachkraeftemangel-1.5713199</a></p>
</div><div ><a class="fusion-button button-3d button-xlarge button-green fusion-button-green button-1 fusion-button-default-span " target="_self" href="https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/12/Blogbeitrag_Vorstand-Fruehverrentung.pdf"><i class="fa-book-reader fas awb-button__icon awb-button__icon--default button-icon-left" aria-hidden="true"></i><span class="fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default">Beitrag lesen</span></a></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://bbgm.de/blog/2023/02/01/ein-gedankenbeitrag-des-bbgm-e-v-zu-fruehverrentung-und-renteneintrittsalter/">Ein Gedankenbeitrag des BBGM e. V. zu Frühverrentung und Renteneintrittsalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://bbgm.de">BBGM | Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pflegeberufe – Dauerarbeiten am Limit</title>
		<link>https://bbgm.de/blog/2022/12/28/pflegeberufe-dauerarbeiten-am-limit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Steins]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2022 09:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statement]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pflegeberufe – Dauerarbeiten am Limit Statement des Bundesverbands Betriebliches Gesundheitsmanagement e. V. [BBGM]   Gesundheit unterstützen, wenn die eigenen Arbeitsbedingungen gesundheitsgefährdend sind!? Der Bundesverband BGM e.V. engagiert sich seit über 10 Jahren für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen sowie für den Aufbau einer wirksamen Gesundheitskompetenz der Beschäftigten in ganz Deutschland. Mit großer Besorgnis erleben wir den stetig  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bbgm.de/blog/2022/12/28/pflegeberufe-dauerarbeiten-am-limit/">Pflegeberufe – Dauerarbeiten am Limit</a> erschien zuerst auf <a href="https://bbgm.de">BBGM | Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1435.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:40px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p><strong>Pflegeberufe – Dauerarbeiten am Limit<br />
</strong>Statement des Bundesverbands Betriebliches Gesundheitsmanagement e. V. [BBGM]
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Gesundheit unterstützen, wenn die eigenen Arbeitsbedingungen gesundheitsgefährdend sind!?</strong></p>
<p>Der Bundesverband BGM e.V. engagiert sich seit über 10 Jahren für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen sowie für den Aufbau einer wirksamen Gesundheitskompetenz der Beschäftigten in ganz Deutschland.</p>
<p>Mit großer Besorgnis erleben wir den stetig zunehmenden Druck auf Berufe innerhalb der Pflegebranche. Die Corona Pandemie und die derzeitig verheerende Lage in den Kinderkliniken rückten die Missstände deutlich ins Bewusstsein der Bevölkerung. Große Worte und vielversprechende Aufrufe der Politik verliefen bis heute leider ins NICHTS.  Außer Applaus sowie partiellen Einmalzahlungen wurden keine wirklich nachhaltigen Veränderungen angeschoben – das muss sich ändern!</p>
<p>Es ist hinlänglich bekannt, dass Pflegeberufe im Verlauf eines Jahres regelmäßig an ihre Belastungsgrenze geraten oder diese sogar überschreiten. In unserer täglichen Arbeit zur Förderung der betrieblichen Gesundheit sind Einsätze bei Pflegerinnen und Pfleger ernüchternd bis niederschmetternd. Obwohl Unternehmen und alle Beteiligten grundsätzlich bereit sind, Gesundheitsangebote nachhaltig zu realisieren, scheitern die meisten Versuche an stetig schlechter werdenden Arbeitsbedingungen sowie Dauerüberlastung der Beschäftigten. Besonders in Führungsseminaren für leitendes Personal erleben wir diese Missstände hautnah.</p>
<p>Die Pflege als eine Errungenschaft unseres Sozialsystems findet im „24/7“ Modus statt. Auch wenn die Belegschaft wegen unterschiedlichster Gründe massiv unterbesetzt ist (Fachkräftemangel, Kündigung, Erschöpfung oder Krankheit), kann diese Branche im Gegensatz zum produzierenden Gewerbe oder anderen Dienstleistungen nicht einfach für ein paar Tage die Öffnungszeiten reduzieren oder etwa krisenbedingte Betriebsferien machen. Es geht weiter und das in Doppelschichten oder mit 50% Unterbesetzung. Allen ist klar, dass Pflegeberufe für die Beschäftigten gesundheitsfördernder und attraktiver werden müssen, um das System nicht zusammenbrechen zu lassen. Falls das nicht passiert, stellen die kommenden Jahre mit Berentung der Babyboomer Generation (40% der Altenpflegekräfte sind älter als 50 Jahre) und sinkender Anzahl nachrückender junger Berufseinsteiger ein nicht mehr zu lösendes Problem dar.</p>
<p><strong>Hier sehen wir die Politik (BMAS/ BMG) in der Pflicht und fordern Taten statt Debatten – und das sofort!</strong></p>
<p><u>Unsere Erfahrungen an der Basis spiegeln hierfür drei wirksame Handlungsansätze wider:</u></p>
<ol>
<li>Verbesserung der Arbeitsbedingungen (v.a. Belastungssteuerung, Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitszeitenregelungen, familienfreundliche Optionen)</li>
<li>Einführung tariflicher Löhne mit regelmäßiger Anpassung (Einführung eines Tarifvertrages bzw. Anpassungen des Tariflohnes)</li>
<li>Erhöhung der Gesamtanzahl an Pfleger*innen in Deutschland (Personalschlüssel)</li>
</ol>
<p>Vor allem durch eine attraktive und gesunde Arbeitsgestaltung werden entscheidende Anreize für die Tätigkeit als Pflegekraft gesetzt und dem Fachkräftemangel entgegengewirkt. Ziel sollte es sein, gerade für nachwachsende Mitarbeiter*innen oder Quereinsteiger dieses Berufsbild durch die genannten Ansätze attraktiver und v.a. gesundheitsorientierter zu gestalten.</p>
<p>Der BBGM e.V. bietet an, bei dieser Aufgabe mitzugestalten (z.B. konzertierte Aktion Pflege / Arbeitsgruppe 2). Besonders bei der Frage nach einer gesundheitsfördernden Optimierung der Arbeitsbedingungen sind wir mit unserer Expertise, Nähe zur Arbeitswelt sowie Good Practice Ideen ein wertvoller Partner für lösungsorientierte Akteure oder Gremien.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>5 Forderungen des EbM-Netzwerks für eine evidenzbasierte Gesundheitspolitik</title>
		<link>https://bbgm.de/blog/2022/01/28/5-forderungen-des-ebm-netzwerks-fuer-eine-evidenzbasierte-gesundheitspolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Steins]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 10:17:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Statement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das EbM-Netzwerk versteht sich als das deutschsprachige Kompetenz- und Referenzzentrum für alle Aspekte der Evidenzbasierten Medizin. Es vereint Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Fächer, Professionen, Sektoren und Organisationen und bietet Raum für unabhängige, kritisch-wissenschaftliche Diskussionen zu allen Fragen im Zusammenhang mit einer evidenzbasierten gesundheitlichen Versorgung. In ihm haben sich Wissenschaftler/innen aus medizinischen, pflege- und gesundheitswissenschaftlichen Fakultäten,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1435.2px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-text-transform:none;"><p>Das <a href="https://www.ebm-netzwerk.de/de">EbM-Netzwerk</a> versteht sich als das deutschsprachige Kompetenz- und Referenzzentrum für alle Aspekte der Evidenzbasierten Medizin. Es vereint Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Fächer, Professionen, Sektoren und Organisationen und bietet Raum für unabhängige, kritisch-wissenschaftliche Diskussionen zu allen Fragen im Zusammenhang mit einer evidenzbasierten gesundheitlichen Versorgung. In ihm haben sich Wissenschaftler/innen aus medizinischen, pflege- und gesundheitswissenschaftlichen Fakultäten, praktizierende Ärzte/Ärztinnen und sowie Vertreter anderer Gesundheitsberufe zusammengeschlossen.</p>
<p>Die verantwortlichen Akteure setzen sich dafür ein, dass alle Bürgerinnen und Bürger eine gesundheitliche Versorgung erhalten, die auf bester wissenschaftlicher Erkenntnis und informierter Entscheidung beruht. In ihrer Stellungnahme &#8222;5 Forderungen für eine evidenzbasierte Gesundheitspolitik&#8220; fordern sie eine Neuorientierung des deutschen Gesundheitswesens.  Aus Sicht des EbM-Netzwerks sind fünf zentrale Kurskorrekturen erforderlich.</p>
<p>Der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement versteht diesen Auftrag ebenso und unterstützt die Stellungnahme des EbM-Netzwerks.</p>
</div><div ><a class="fusion-button button-3d button-xlarge button-green fusion-button-green button-2 fusion-button-default-span " target="_self" href="https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/01/stn-ebm-netzwerk-5_forderungen_an_die_politik-20211119.pdf"><i class="fa-book-reader fas awb-button__icon awb-button__icon--default button-icon-left" aria-hidden="true"></i><span class="fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default">Stellungnahme lesen</span></a></div></div></div></div></div>
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		<title>Statement zur Lohnfortzahlung im Fall einer Quarantäne</title>
		<link>https://bbgm.de/blog/2021/10/28/statement-zur-lohnfortzahlung-im-fall-einer-quarantaene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Steins]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 10:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statement]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnfortzahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Quarantäne]]></category>
		<category><![CDATA[Ungleichbehandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Statement des Bundesverbandes betriebliches Gesundheitsmanagement e.V. Lohnfortzahlung - Ungleichbehandlung von geimpften und ungeimpften Arbeitnehmern im Falle einer behördlich angeordneten Quarantäne Der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement [BBGM] e.V. engagiert sich bundesweit für die Belange der betrieblichen Gesundheit. Es ist bekannt, dass neben einem gesundheitsorientierten Verhalten der Mitarbeiter selbst auch die jeweiligen Arbeitsbedingungen die Gesundheit der Beschäftigten positiv bzw.  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Statement des Bundesverbandes betriebliches Gesundheitsmanagement e.V.</p>
<p><strong>Lohnfortzahlung &#8211; Ungleichbehandlung von geimpften und ungeimpften Arbeitnehmern im Falle einer behördlich angeordneten Quarantäne</strong></p>
<p>Der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement [BBGM] e.V. engagiert sich bundesweit für die Belange der betrieblichen Gesundheit. Es ist bekannt, dass neben einem gesundheitsorientierten Verhalten der Mitarbeiter selbst auch die jeweiligen Arbeitsbedingungen die Gesundheit der Beschäftigten positiv bzw. negativ beeinflussen.</p>
<p>In den zurückliegenden Jahren hat sich gezeigt, dass neben den körperlichen Faktoren vor allem psychosoziale Belastungen ein hohes Risiko im Kontext betrieblicher Gesundheit darstellen.</p>
<p>Zur Bekämpfung der Corona Pandemie steht in Deutschland die Impfung im Fokus der Strategie. Neben Impfkampagnen und Anreizen greifen nun erste staatlich vorgegebene Sanktionen gegen Arbeitnehmer, die nicht bereit sind, sich impfen zu lassen. Dazu zählt unter anderem der Verlust des Anspruchs auf Lohnfortzahlung im Falle einer behördlich angeordneten Quarantäne ab 01.11.2021.</p>
<p>Der BBGM distanziert sich deutlich von dieser Sanktionierung. Abgesehen von der finanziellen Einschränkung, die vor allem Niedrigverdiener treffen wird, stellt diese Art der Ungleichbehandlung ein Risiko für die psychosoziale Gesundheit innerhalb der Arbeitswelt dar. Wir sehen die Gefahr, dass neben einer Bedrohung der Existenzgrundlage Einzelner dadurch weiterer Nährboden für Angst, Ausgrenzung, Mobbing sowie soziale Isolation entstehen könnte.</p>
<p>Wir appellieren an alle Arbeitgeber in Deutschland unter Berücksichtigung der ihnen zur Verfügung stehenden finanziellen Ressourcen keinen Unterschied zwischen geimpften und ungeimpften Beschäftigten zu machen, wenn es zu einem Quarantänefall kommen sollte.</p>
<p>Der BBGM befürwortet im Sinne der Impfstrategie eine wissensbasierte Aufklärung sowie sachliche Nutzen-Risiko Informationen anstelle von Einschränkungen bzw. Ungleichbehandlung.</p>
<p>Aus diesen Gründen fordern wir die Politik auf, die bestehende Regelung der gleichen Lohnfortzahlung auch über den Oktober hinaus beizubehalten und empfehlen die Stärkung innerbetrieblicher Aktivitäten für eine zielgerichtete Aufklärung zur Gesundheit.</p>
<p><strong>Abschließend möchten wir klar betonen, dass sich dieses Statement ausschließlich auf die Ungleichbehandlung in Bezug auf die Lohnfortzahlung bezieht und sich nicht allgemein gegen Coronaimpfungen richtet.</strong></p>
<p>Gießen, 26.10.2021,</p>
<p>Der Vorstand<br />
des Bundesverbands<br />
Betriebliches Gesundheitsmanagement [BBGM] e.V.</p>
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		<title>Dialog mit Politik und Vertretung des Spitzenverbands gesetzlicher Krankenkassen</title>
		<link>https://bbgm.de/blog/2021/04/22/dialog-mit-politik-und-vertretung-des-spitzenverbands-gesetzlicher-krankenkassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Steins]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 08:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der BBGM arbeitet auch hinter den Kulissen stetig daran die Interessen seiner Mitglieder engagiert zu vertreten und das Thema Betriebliche Gesundheit stärker in den Fokus von Politik sowie gesetzlichen Kostenträgern zu rücken. Am 20.04.2021 diskutierten dazu die Vorstände Oliver Walle, Martin Lange und Dirk Hübel mit Dr. Volker Wanek (Spitzenverband GKV) zu folgenden BGM relevanten  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der BBGM arbeitet auch hinter den Kulissen stetig daran die Interessen seiner Mitglieder engagiert zu vertreten und das Thema Betriebliche Gesundheit stärker in den Fokus von Politik sowie gesetzlichen Kostenträgern zu rücken.</p>
<p>Am 20.04.2021 diskutierten dazu die Vorstände Oliver Walle, Martin Lange und Dirk Hübel mit Dr. Volker Wanek (Spitzenverband GKV) zu folgenden BGM relevanten Aspekten:</p>
<ul>
<li>Wie kann für die Tätigkeitsbereiche von betrieblichen Gesundheitsmanagern mehr Klarheit geschaffen werden? Welche Voraussetzungen sowie Qualifikationen sind relevant und nach welchen Kriterien können sich Quereinsteiger fortbilden?</li>
<li>Wie kann Home-Office und Distanzarbeit im Leitfaden Prävention mehr Berücksichtigung finden? An welchen Empfehlungen können sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber orientieren, um auch am Arbeitsplatz auf Distanz gesundheitsförderlich zu agieren?</li>
</ul>
<p>Zum Thema Home-Office wurde am 21.04.21 im Rahmen einer virtuellen Tagung eine Frage des BBGM ausgewählt und direkt an den Gesundheitsminister Jens Spahn gestellt. Auch wenn die Antwort noch nicht unseren Wünschen entsprochen hat, zeigt dies doch, dass das Thema betriebliches Gesundheitsmanagement immer mehr in die Wahrnehmung wichtiger Entscheidungsträger rückt.</p>
<p>Wir bleiben weiter dran – für unsere Mitglieder und das Thema betriebliche Gesundheit!</p>
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		<title>Statement des BBGM zur Videokampagne des Bundes</title>
		<link>https://bbgm.de/blog/2020/12/04/statement-des-bbgm-zur-videokampagne-des-bundes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jutta Steins]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 17:33:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus dem BBGM]]></category>
		<category><![CDATA[Statement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bbgm.de/?p=3032</guid>

					<description><![CDATA[<p>Statement des Bundesverbands Betriebliches Gesundheitsmanagement e.V. zur Videokampagne des Bundes „Zusammen gegen Corona #besondereHelden“ Der Fachverband BBGM e.V. möchte im Folgenden kurz Stellung zu den von der Bundesregierung veröffentlichen Videos vom 14.11.2020 beziehen. Der BBGM e.V. distanziert sich von Inhalt, Botschaft sowie Art und Weise der Darstellung der derzeitigen Situation durch die drei Kurzvideos „besondere  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Statement des Bundesverbands Betriebliches Gesundheitsmanagement e.V.<br />
zur Videokampagne des Bundes „Zusammen gegen Corona #besondereHelden“ </strong></p>
<p>Der Fachverband BBGM e.V. möchte im Folgenden kurz Stellung zu den von der Bundesregierung veröffentlichen Videos vom 14.11.2020 beziehen.</p>
<p>Der BBGM e.V. distanziert sich von Inhalt, Botschaft sowie Art und Weise der Darstellung der derzeitigen Situation durch die drei Kurzvideos „besondere Helden“ und drückt zugleich seine starke Verwunderung über Produktion und Verbreitung dieser Videos im Namen der Bundesregierung aus.</p>
<p>Mit diesem Statement äußert der BBGM e.V. den Wunsch, diese Videokampagne möglichst umgehend einzustellen und in zukünftigen Produktionen eine lösungsorientierte, salutogene und motivierende Perspektive einzunehmen. Dadurch könnte die Regierung Menschen mit unterschiedlichen Kontexten (Studenten, Homeoffice, Alleinerziehende, Unternehmer/innen mit Existenzbedrohung) den Rücken stärken.</p>
<p>Eine proaktive, positive Perspektiveinnahme der Protagonisten im Video würde nicht nur als Vorbildfunktion dienen, sondern zugleich auch Möglichkeiten aufzeigen, die derzeitige Covid-19 Pandemiesituation für die Gesamtbevölkerung als Chance zu verstehen. Seit Beginn der Pandemie sind viele konstruktive Gedanken in die Realität umgesetzt worden wie bspw. das Home-Office, digitale Vernetzung von alt bis jung, reduzierte Pendelzeiten und vieles mehr.</p>
<p>Vor allem in diesen Zeiten sollten die Kernbotschaften unserer Auffassung nach sein:</p>
<ol>
<li>eine nachhaltig gesundheitsförderliche Verantwortung und Achtsamkeit für sich selbst aufzubauen sowie</li>
<li>eine Fürsorgemotivation gegenüber vulnerablen Mitmenschen zu fördern.</li>
</ol>
<p>Wir als BBGM e.V. möchten den Menschen (Selbständige, Angestellte) sowie Institutionen (Unternehmen, Behörden) bei der Bewältigung der derzeitigen Herausforderungen so gut es geht unterstützen und ihnen nicht mit Sarkasmus begegnen.</p>
<p>Für die Beratung zu passenden Lösungen im betrieblichen Kontext sowie Mitwirkung bei der Gestaltung neuer, pandemiebezogener Gesundheitsangebote (z.B. Qualitätskriterien digitaler Angebote, Resilienzkonzepte oder gesundheitsbezogene Förderprogramme) bietet der Verband Regierung und Politikern seine Expertise und Unterstützung an.</p>
<p><strong>Gießen, 03.12.2020   BBGM e. V.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<div ><a class="fusion-button button-3d button-xlarge button-lightgray fusion-button-lightgray button-3 fusion-button-default-span " target="_self" href="https://www.youtube.com/watch?v=rc1LvVlbK5k"><i class="fa-play fas awb-button__icon awb-button__icon--default button-icon-left" aria-hidden="true"></i><span class="fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default">Video 1</span></a></div>
<hr />
<div ><a class="fusion-button button-3d button-xlarge button-lightgray fusion-button-lightgray button-4 fusion-button-default-span " target="_self" href="https://www.youtube.com/watch?v=EJvPEUSp6cc"><i class="fa-play fas awb-button__icon awb-button__icon--default button-icon-left" aria-hidden="true"></i><span class="fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default">Video 2</span></a></div>
<hr />
<div ><a class="fusion-button button-3d button-xlarge button-lightgray fusion-button-lightgray button-5 fusion-button-default-span " target="_self" href="https://www.youtube.com/watch?v=6HUWMqTxy-E"><i class="fa-play fas awb-button__icon awb-button__icon--default button-icon-left" aria-hidden="true"></i><span class="fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default">Video 3</span></a></div>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bbgm.de/blog/2020/12/04/statement-des-bbgm-zur-videokampagne-des-bundes/">Statement des BBGM zur Videokampagne des Bundes</a> erschien zuerst auf <a href="https://bbgm.de">BBGM | Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement</a>.</p>
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